Venedig

2009 - Eine Reise in den Süden kam uns nach dem ersten Wintereinbruch in der Steiermark recht. Doch es erwartete uns viel mehr als schönes Wetter.

Venedig beeindruckte uns schon beim ersten Anblick mit den historisch schönen Bauten und einem einzigartigen Flair.
Hauptattraktion unseres Programms war die 53. Biennale mit dem Titel „Fare Mondi – Making Worlds“. An zwei Tagen besuchten wir die größten Ausstellungsorte.

In den „Giardini“ geben 30 Pavillions den einzelnen Ländern, darunter auch Österreich, die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Werke.

Im „Arsenale“, dem zweiten großen Ausstellungsgelände der Biennale, konnten wir weitere faszinierende Installationen verschiedener Künstler entdecken.

Neben der Ausstellungen der Biennale besuchten wir noch das neue Zentrum für Gegenwartskunst „Punta della Dogana“ (Sammlung von Francois Pinault ).

Abseits der Kunst schlängelten wir uns an den zahlreichen Touristen und Tauben vorbei durch die engen Gassen. Abends ging es zurück mit der Fähre nach Punto Sabbioni und dann mit dem Bus in unser Hotel in Jesolo.

Letzter Programmpunkt auf unserer Reise war der Besuch der Privatsammlung Liaunig in Kärnten. Die engagierten Führer brachten uns die private Sammlung zeitgenössischer Kunst und den modernen Museumsbau näher.

Als Resümee kann man sagen: Venedig war wirklich eine Reise wert.

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